Philips Fernseher Vergleich

Philips setzt vor allem auf preiswerte Fernseher, kann aber auch „Luxus“

Philips ist einer der ältesten und zugleich größten Elektronikkonzerne der Welt. Das holländische Unternehmen existiert bereits seit 1891 und machte schon 1918 mit der ersten Radioröhre auf sich aufmerksam. Zehn weitere Jahre vergingen, ehe das erste komplette Radio auf den Markt kam. Nur ein Jahr später präsentierten die Niederländer ihren ersten Fernseher. Damit war der Grundstein gelegt für die rasante Entwicklung der Unterhaltungselektroniksparte in den folgenden Jahrzehnten.

Bis heute ist der Konzern, der weltweit mit rund 125.000 Mitarbeitern mehr als 22 Milliarden Umsatz erwirtschaftet, ein breit aufgestellter Elektronik- und Technologieanbieter. Private Kunden schätzen neben den bekannten Elektro- und Trockenrasierern aus dem Hause Philips vor allem das breite Sortiment an Fernsehern. Seit 2012 steckt in den Geräten allerdings nicht mehr allein das Philips-Knowhow, sondern auch die Expertise des taiwanesischen Unternehmens TPV Technology. Beide Firmen gründeten nämlich ein Joint-Venture, an dem die Holländer mit einem Anteil von 30 Prozent nur noch eine Minderheitsbeteiligung halten.

Philips deckt mit seinem Angebot an Fernsehern die komplette Bandbreite von sehr preiswerten Geräten bis hin zu High-End-Modellen ab. Um den Absatz der neuesten LED-Geräte weiter anzukurbeln, umwirbt das Unternehmen verstärkt Kunden, die einen Zweitfernseher suchen. Mit geringen Bildschirmdiagonalen zwischen 19 und 26 Zoll finden die Geräte auch dort Platz, wo nur wenig freie Fläche zur Verfügung steht. Das andere Ende der Skala markieren Geräte mit einem Durchmesser von bis zu 1,40 Meter.

Gute Bildqualität gibt es bei Philips schon in den preiswerten Einsteigermodellen. Wer das ultimative Heimkino-Erlebnis genießen will, entscheidet sich für die größere Modelle mit besonders intensivena Schwarz- und Weißwerten und bis zu 2,25 Milliarden Farben. Sowohl in 2D als auch in 3D garantieren die Top-Modelle eine vollkommen ruckelfreie Darstellung und absolut fließende, natürliche Bewegungen. Die Spitzenmodelle haben sogar Techniken an Bord, die sämtliche Videoquellen optimieren. Die Software bereitet zum Beispiel Clips aus dem Internet vor dem Abspielen noch einmal auf, um eine möglichst brillante Darstellung zu erreichen.